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„Es wa einmal“ in Höfgen

trupptreffen_hoefgen_01Am 21. November hat sich der Trupp in Höfgen zusammengefunden. Am Abend kamen alle Teilnehmenden an. Nach dem lang ersehnten Wiedersehen wurden auch gleich die Zimmer eingeteilt und bezogen. Im Anschluss an das erste Abendessen startete das Programm mit organisatorischen Dingen, wie z. B. Hausregeln aufstellen, Namensschilder mit japanischen Schriftzeichen basteln, Einführung von Toilettenpantoffeln und die Einteilung des Küchendienstes. Gemeinsam beendeten wir den Freitagabend mit einer offenen Spielrunde.

Am Samstagmorgen wurden wir um 7:45 Uhr geweckt und hatten bis 8:30 Uhr Zeit, um uns auf den Tag vorzubereiten, denn dann gab es Frühstück. Im folgenden Tagesprogramm haben wir neben neuen Informationen über das Jamboree eine ganze Menge über Japan erfahren: über die Sprache, die Kultur, die Geographie und die japanische Etikette. Zum Abendessen gab es Ramen, ein traditionelles Nudelgericht in Japan, welches wir natürlich mit Stäbchen verspeist haben. Nach dem Abendessen haben wir dann weitere Einblicke in Japans Traditionen und Landschaft bekommen, indem wir verschiedene dokumentarische Beiträge angesehen haben. Dies geschah in gemütlicher Atmosphäre mit japanischen Snacks und Getränkeproben. Unter anderem gab es unterschiedliche Sorten von Mochi. Das sind japanische Reiskuchen, die verschieden gefüllt sind. Zusätzlich gab es mehrere Arten Reiscracker, so dass wir einen ersten geschmacklichen Eindruck japanischer Spezialitäten erhalten haben.
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Am Sonntag starteten wir den Tag mit einem guten Frühstück. Im Anschluss feierten wir zusammen einen Gottesdienst zum Thema Licht. Schließlich haben wir uns weiterhin mit unserem Truppnamen und unserer Trupppräsentation bzw. der Truppgeschichte beschäftigt. Zum Ende haben wir uns gegenseitig ausgemessen für unsere Trachten, die wir in Japan tragen werden. Wir hoffen, dass Wochenende hat allen Spaß gemacht und freuen uns bereits auf unser nächstes Treffen im Januar.

Der Trupp "Es wa einmal..."

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Fotogalerie: VCP-Landeskongress 2014 „Hätt‘ ich dich heut erwartet…“

Hajk- und Wander-AG am Samstag tagsüber, Essen und  Zeitreise am Samstag abend und Bilder vom Sonntag morgen. Fotos von sökö.

 

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Wieder Jugendbünde auf der Jugendburg

Die einjährige "Auszeit" von Bünden der Jugendbewegung auf Burg Ludwigstein hat offenbar ein Ende. Ab sofort steht Bünden, Gruppen und Einzelpersonen aus der bündischen Jugend die Burg wieder als Begegnungsstätte zur Verfügung, so der Burgvorstand.

Grundlage dafür, auf der Burg erwünscht zu sein, ist die Anerkennung eines neuen Konzepts, dass die Prozesse und auch Fehler der Vergangenheit reflektiert, ein neues Selbstverständnis formuliert und aus dem "Dialog der Bünde" heraus erarbeitet wurde.

Nach dem Einschnitt des vergangenen Jahres muss sich nun bewehren, wie die Zusammenarbeit zwischen Bünden und Burg sowie der entschiedene Umgang mit Vertretern der rechten Grauzone sich weiter entwickelt. Die Signale von Seiten der Burgleitung stimmen aus Sicht eines demokratischen Jugendverbandes wie des VCP erstmal positiv. sökö

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Ausschreibung für einen Landesaufnäher Nr. 2

Liebe Pfadis,

die Landesversammlung 2014 des VCP Land Niedersachsen hat beschlossen, einen Landesaufnäher einzuführen und daher ist nun eure Kreativität gefragt. Wenn ihr einen Aufnäher gestalten wollt und gute Ideen habt, die den VCP Land Niedersachsen repräsentieren, reicht euren Vorschlag ein.

Um bei der Entscheidung der Landesversammlung 2015 berücksichtigt werden zu können, müssen diese Rahmenbedingungen beachtet werden:

- Die Beiträge sind an den Landesratsvorstand unter lrvorstand(ät)niedersachsen.vcp.de zu schicken.

- NEUER Einsendeschluss ist der 21.01.2015

- Die Vorgaben der Trachtenordnung sind zu berücksichtigen.

- Die Entwürfe dürfen nicht beleidigen, diskriminieren, rassistisch oder sexuell angreifen.

- Ebenfalls dürfen weder Marken- noch Urheberrechte verletzt werden.

Tipps:

- Zu viele Farben können auf einem Aufnäher nicht abgebildet werden.

- Detaillierte Gestaltungen sind auf dem kleinen Aufnäher nicht mehr zu erkennen.

Gut Pfad,

euer Landesrat